Händler-Portal: Benachrichtigungen
Nachricht, in der Kunden aufgefordert werden, ihre persönlichen Informationen (Passwort, Kreditkarteninformationen usw.) zu aktualisieren. Gerade in Zeiten von ChatGPT & Co. ist es für die Betrüger immer einfacher, die gefälschte Nachrichten in völlig korrekter Sprache zu verfassen. Swisspost.com endet.Hier finden Sie Infos zur offiziellen Post-App und wo Sie diese sicher auf Ihr Smartphone herunterladen können. Erkennen lässt sich das daran, dass der hinterlegte Link nicht auf post.ch, poste.ch, posta.ch oder swisspost.ch bzw. Die Links in den Nachrichten verweisen dabei immer auf eine gefälschte Post-Website. Wer die App installiert, erhält die gefälschte «Swiss Post»-App, die sich auch gleich als SMS-Messenger installieren will.
Gewisse Mails mit dem Betreff «Track consignments» und dem oben aufgeführten Absender enthalten einen Link auf ein vermeintliches «Shipping Label». Um die Überweisung auszulösen, soll der Empfänger seine persönlichen Daten inklusive Kontostand angeben. Nachrichten, die Kunden manchmal nach einem Onlinekauf erhalten.
Die Post setzt keine so kurzen Abholfristen und versendet keine E-Mails mit der Aufforderung, Codes an Telefonnummern oder E-Mail-Adressen zu schicken oder Codes über Links in E-Mails einzugeben. E-Mails und SMS, in denen Kunden über einen angeblich erfolglosen Zustellversuch informiert werden. Die E-Mail-Adresse des Absenders ist gefälscht und hat nichts mit der Post zu tun. Gefälschte E-Mails/SMS, die im Namen der Schweizerischen Post verschickt werden, sehen teilweise täuschend echt aus. Um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen, missbrauchen Betrüger im Internet gern bekannte und vertrauenswürdige Marken.
Beurteilen Sie solche Sonderangebote immer kritisch und prüfen Sie den Link, bevor Sie ihn öffnen. Dadurch gelangen die Betrüger an Daten, die sie mutmasslich für Phishing-Zwecke missbrauchen. Gezeigt wird eine Palette mit Paketen, verbunden mit dem zeitlich begrenzten Angebot, diese für einen kleinen Betrag zu erwerben. Eine Aktion auf Facebook, die nur dem Anschein nach von der Schweizerischen Post stammt.
Ignorieren Sie solche Anfragen und geben Sie keinesfalls Informationen von sich preis. Durch die Authentifizierung haben die Betrüger uneingeschränkten Zugriff auf die Kreditkarten der Verkäufer. Dort sollen die Verkäufer dann ihre Kreditkartendaten sowie einen Authentifizierungscode, der per SMS gesendet wird, eingeben. Eine Masche, denen Personen begegnen können, die auf Kleinanzeigenportalen ihre Ware anbieten. Im Mail selbst fällt zudem ein Mix aus verschiedenen Zustellorganisationen auf. Ignorieren Sie solche Links und geben Sie keinesfalls Ihre Informationen preis.
Mit mehr als 6 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern ist TWINT die führende Bezahl-App der Schweiz. Denn du musst dich nicht mehr um Zahlungen und alles, was damit zusammenhängt, kümmern. Eine App, die das Leben leichter macht.
Bei Transaktionen, welche mit einem QR-Code-Sticker oder Zahlungslink durchgeführt werden, kannst du eine Push-Benachrichtigung in Echtzeit in der TWINT Business Portal App oder per E-Mail erhalten. Die betrügerischen Mails enthalten teilweise echte Angaben und fordern den Adressaten möglicherweise dazu auf, persönliche Zahlungsdaten zu senden. Die Betrüger spielen Kaufinteresse vor und benachrichtigen die Verkäufer dann darüber, dass sie die Ware nicht persönlich abholen könnten.
E-Mails von IncaMail, dass ein Paket bei der Post deponiert wurde und mit einem gesicherten Link die Bestellung bestätigt werden muss. Öffnen Sie auf keinen Fall den Anhang und löschen Sie das Mail umgehend. Ausstehende Zahlung beziehen, deren Betrag meistens auch im Betreff (z. B. Post.ch Rechnung 666 CHF) aufgeführt ist. Der Absender, die angegebene E-Mail-Adresse und weitere Inhalte haben nichts mit der Post zu tun. Auch der Absender sowie die im Mail aufgeführte E-Mail-Adresse und weitere Inhalte haben nichts mit der Post zu tun. SMS mit Nachrichten wie «Paket im Terminal festgehalten», die dazu auffordern, für den Empfang einer Sendung eine Fracht/Gebühr zu bezahlen.
Nachricht, die einen Anruf an eine 0901-Nummer verlangt, die nicht zur Schweizerischen Post führt. Der Link im SMS führt auf eine gefälschte Seite im Post-Layout. Aufforderung an Kunden, ein SMS mit «psc150» innerhalb einer Frist von 24 Stunden an die Nummer 474 zu schicken, damit sie ihr Paket erhalten. E-Mails und SMS, die suggerieren, dass der Kunde ungelesene Nachrichten von der Post erhalten habe. Die Post verlangt nie eine Empfangsbereitschaft oder einen speziellen Strichcode zur nochmaligen Zustellung.
Die Post verlangt von ihren Kunden nie, persönliche Zahlungsdaten zu senden. Sie enthalten einen gefährlichen Anhang (ein DOCX-Dokument) mit einer Malware. Die Benachrichtigung per E-Mail enthält zusätzlich einen Link zur direkten Rückerstattung der jeweiligen Zahlung. Auf den Paketen ist gross das Logo der Post abgebildet und unter dem gefälschten Facebook-Post sind begeisterte, aber ebenfalls gefälschte Kommentare zu sehen. Auf Schweizer Inserate-Plattformen verlangen Betrüger in gefälschten Verkaufsinseraten, dass die gewünschte Ware im Voraus mit eingescannten Gutscheinen bezahlt wird. Den Links verbergen sich infizierte Server, die den PC mit Malware infizieren, um auf Daten zugreifen zu können.
E-Mails, in denen Kunden über eine angebliche Paketzustellung informiert online casino bonus schweiz werden, oft mit korrekter postalischer Zustelladresse (Strasse/Nr.). Die Post fragt nie per Mail oder SMS nach persönlichen Informationen. Ein Link in der Nachricht verweist dabei immer auf eine gefälschte Website im Post-Layout.
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Nachrichten mit Links auf gefälschte Post-Websites und eine Aufforderung, eine gefälschte «Die Post»-App zu installieren. Bitte wende dich für Supportanfragen direkt an den Kundendienst für Privatkunden oder für Geschäftskunden. Gib dabei aber bitte keine persönlichen Daten (wie zum Beispiel deinen Namen oder deine Telefonnummer) an. Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe veröffentlicht dann gegebenenfalls eine Sicherheitswarnung an dieser Stelle.